Der Begriff Investment ist jedem bekannt, doch was bedeutet Bauminvest? Wie man aus dem Wort erkennt, investiert man in Bäume. Diese Art der Investition hat drei Vorteile.

  • Mit dem Betrag, der investiert wird, wird die Natur mit einheimischen Hölzern aufgeforstet. Das geschieht meist in Ländern, in denen viel abgeholzt wird. Meist ist das in den südamerikanischen Ländern der Fall.
  • wird mit dem Betrag zwischen den Bäumen, die aufgeforstet werden, Feldbau betrieben. Das hat den Vorteil, dass zusätzlich nebenbei noch die ökologisch wertvollen Landschaften zu erhalten.
  • Der Erhalt von Naturreservaten wird nicht nur gefördert, sondern diese auch ausgebaut. Das geschieht auf ungefähr 30% der Fläche.

Für den Investor bedeutet das eine Verzinsung von ungefähr 6,5 %, das entspricht einer Kaptitalrückerstattung nach 24 Jahren von über 300 %. Mit der Investition werden die Lebensräume von bedrohten Tier- und Pflanzenarten erhalten, bzw. neu angelegt. Zusätzlich wird durch das Wachstum der Bäume das schädliche CO2 gebunden. Somit ist auch für den Umweltschutz gesorgt. Der soziale Aspekt so einer Investition ist, dass dadurch Arbeitsplätze in sozial schwach gestellten Ländern geschaffen werden. Die Arbeiterinnen und Arbeiter werden fair bezahlt. Die Bauern der Länder bekommen wieder eine Perspektive.

Wer diesen Menschen eine Zukunft bieten möchte und dazu noch auf die Umwelt achten will, soll sich für einen Bauminvest entscheiden. Die meisten entscheiden sich für Edelholz investment. Die bekanntesten Edelhölzer in dieser Region sind Teak und Mahagoni und Caoba. Diese sehr edlen Hölzer werden in Deutschland sehr oft für die Herstellung von Möbel verwendet.

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