Firefox, Chrome oder Internet Explorer
Software Januar 19th, 2011Firefox, Chrome oder Internet Explorer – sie alle sind Browser, die den Weg ins Internet ermöglichen. Der älteste und auch erste Vertreter seiner Art ist der Windows Internet Explorer, der automatisch von Microsoft mit jeder Betriebssoftware mitgeliefert wird. Zahlreiche anfängliche Sicherheitslücken brachten Entwickler dazu, neue Internetzugänge zu schaffen und so entstand auch Firefox von Mozilla. Firefox basiert auf Open Source und dürfte damit der derzeit immer noch flexibelste Browser sein. Obwohl auch für den Internet Explorer regelmäßig Downloads zum Update und zur Verbesserung zur Verfügung stehen, bietet Firefox wohl den vielfältigsten Funktionsumfang.
Als chronologisch jüngster Internetbrowser trat Chrome von Google auf die Bühne. Die Entwicklung von Chrome richtete sich zunächst nur an Windows-User, mittlerweile ist der Browser aber auch für Linux und Mac OS X verfügbar. Chrome soll derzeit der schnellste Webbrowser sein. Die Internetbrowser werden von den jeweiligen Anbietern kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Um jedoch einen reibungslosen und stabilen Lauf des Browsers zu gewährleisten, sollten immer die Downloadhinweise zum jeweiligen Betriebssystem beachtet und genau befolgt werden. Erst, wenn der jeweilige Browser auch passend zum genutzten Betriebssystem, dies gilt, übrigens auch für verschiedene Generationen der Betriebssysteme, installiert ist, wird auch gewährleistet, dass der volle Funktionsumfang vom User fehlerfrei genutzt werden kann. Die Wahl des jeweiligen Internetbrowsers hängt jedoch immer vom individuellen Gefallen der User ab. Hohe Sicherheitsstandards mit persönlichen Zusatzeinstellungen bieten mittlerweile alle. Doch in Geschwindigkeit, Speicherkapazität beim Surfen und Vielfalt der möglichen Zusatzfunktionen finden sich doch gravierende Unterschiede, die dann letztendlich die Auswahl durch den User bestimmen.







